| BESONDERES |
|
| Innovationen und Informationsmanagement Ansatzpunkte zur Entwicklung innovativer Strategien im stationären Einzelhandel Überarbeitung des Beitrages: Innovationen und Informationsmanagement - Ansatzpunkte zur Entwicklung innovativer Strategien im Einzelhandel von MÖHLENBRUCH, Dirk, Prof. Dr., Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing und Handel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg NICKEL, Sylvia, Dipl.-Ök., Wiss. Mitarbeiter, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing und Handel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (1992-1997) abgedruckt in: Trommsdorff, Volker; FfH, Berlin e.V. (Hg.): Handelsforschung 1995/96: Informationsmanagement im Handel, Wiesbaden: Gabler 1995, S. 107 - 122, ISBN © Copyright 2001-2003 by Sylvia Nickel. All Rights reserved. |
| 3 STRATEGISCHE OPTIONEN VON INNOVATIONEN IM EINZELHANDEL 3.1 Mögliche Ansatzpunkte für Innovationen im Einzelhandel Der Zusammenhang zwischen Faktorkombination, Handelsprozess, Handelsfunktionen und Handelsleistung sowie die sich hieraus ergebenden grundlegenden Ansatzpunkte zur Entwicklung von Innovationen im Einzelhandel sind in Abbildung 4 dargestellt. Abbildung 4: Gestaltung innovativer Handelsprozesse ![]() Quelle: Zusammenstellung der Verfasser. Demnach führen Faktorkombinationsprozesse sowie Faktoreinsatzverhältnisse zu einer Kombination der Elementarfaktoren menschliche Arbeit, sachliche Betriebsmittel, Regiefaktor Ware sowie des Sicherungsfaktors Kapital und des Betriebsfaktors Information in qualitativer und quantitativer Hinsicht. Dieser Einsatz der Betriebsfaktoren ist das Ergebnis des Leistungsvollzuges sowie der betrieblichen Dispositionen und Prozesse. Die spezifische Marketingkonzeption ergibt sich aus der Kombination von zu realisierenden Handelsfunktionen und Handelsprozessen. Einem handelsbetrieblichen Informationsmanagement kommt hierbei die Aufgabe zu, zweckgerichtete Informationen für die Verbesserung von Faktorkombinationsprozessen und die Ökonomisierung der Funktionenausübung bereitzustellen. Ergebnis dieser dualen Ökonomisierungsbestrebungen sind innovative Handelsprozesse, die eine Betriebstypeninnovation darstellen. Neben einer Kostensenkung (Rationalisierung) können diese auch über eine Erhöhung der Kundennähe durch Leistungsverbesserungen, welche eine Umsatzerhöhung zur Folge haben, erreicht werden. Der Handelsprozess umfasst nach Buddeberg die verketteten Phasen bzw. wertschöpfenden Aktivitäten Markterkundung, Beschaffung, Lagerung und Umgruppierung, Manipulation, Werbung und Absatz, die sich in die Verrichtungsbereiche Warenprozesse, Dienstleistungsprozesse und Handelsdispositionen einordnen lassen. Beim Produktionsprozess im Einzelhandel sind jedoch aufgrund des Dienstleistungscharakters des Leistungsprodukts und der stochastischen Nachfrage diskontinuierliche Prozesse der Einzelfertigung anzutreffen, wodurch die Durchsetzung von Ökonomisierungsbestrebungen erschwert wird. Ein weiteres nicht unerhebliches Dilemma des handelsbetrieblichen Leistungsprodukts besteht in der Trennung von Leistungserstellung und marktlicher Verwertung (z.B. Beratung), so dass häufig Faktorkombinationsprozesse im Handel zwar zur "Produktion", aber nicht zu einem marktrelevanten (wertschöpfenden) Leistungsvollzug führen. Neben externen Effekten sowie fehlender Lagerfähigkeit des handelsbetrieblichen Leistungsprodukts können für diese "Fehlproduktionen" auch nicht marktkonforme Leistungsbündel (Handelsfunktionen) ursächlich sein, so dass wichtige Indikatoren für notwendige Leistungsveränderungen bzw. -innovationen vorliegen. Der Funktionenwandel bietet einen weiteren Ansatzpunkt zur Ökonomisierung und zur Innovation im Einzelhandel. Dabei stehen die Ansatzpunkte Funktioneneingliederung (Insourcing), -schöpfung, -ausgliederung (Outsourcing) und -fortfall zur Disposition. Somit ergeben sich primär zwei Ansatzpunkte zur Innovation im Einzelhandel: Handelsprozesse und Handelsfunktionen. Auf beide Komponenten ist im folgenden näher einzugehen. 3.2 Ein System zur Entwicklung absatzmarktgerichteter Innovationsstrategien 3.2.1 Aktivitätsgrad Als Teilbereich einer umfassenden Konzeption von Wettbewerbsstrategien im Einzelhandel bietet sich zunächst eine Trennung nach proaktiven und reaktiven Innovationsstrategien an. Hierbei sind proaktive Innovationsstrategien, welche sich durch eine informationsgestützte, frühzeitige Wahrnehmung und Umsetzung marktlicher Veränderungen auszeichnen, Ausdruck einer offensiven Grundhaltung gegenüber den Wettbewerbern. Im Gegensatz zu reaktiven, von der Notwendigkeit geänderter Rahmendaten ausgehende Innovationsstrategien werden im Rahmen einer proaktiven Innovationsstrategie Verbesserungen vorhandener Problemlösungskonzepte und/oder die Einführung neuartiger Problemlösungsangebote systematisch angestrebt, wodurch Wettbewerbsvorteile in einem stärkeren Maße gesichert sowie zeitliche Vorsprünge genutzt werden sollen. Kombinationsrichtung Wird der Betriebstyp als Produktionsprozess bzw. -verfahren im Einzelhandel verstanden, so entsteht die Handelsleistung sowohl durch die Faktorkombination im Rahmen vorhandener bzw. neuer Handelsprozesse (Betriebstypenvariation/-innovation) als auch durch die Erfüllung bisher wahrgenommener oder neuer Handelsfunktionen im Sinne der objektiven Beschaffenheitskomponente. Somit bilden neuartige Verknüpfungen von Handelsfunktionen und Kombinationsprozessen der handelsbetrieblichen Leistungsfaktoren die beiden wesentlichen Grundlagen zur Bestimmung möglicher Innovationsrichtungen im Einzelhandel. Die auf diese Weise entstehende dynamische Synthese von Funktionen und Prozessen des Handelsbetriebes führt vor dem Hintergrund bestehender Freiheitsgrade zu innovativen Handelsleistungen als realisierte Handelsfunktionen und dient der existenzentscheidenden Entwicklung neuer absatzmarktgerichteter Strategien. Die neuartige Erfüllung von Handelsfunktionen durch neue Faktorkombinationen im Wege einzelbetrieblicher Verrichtungen stellt folglich eine innovative betriebliche Leistung dar. Aufgrund der oben aufgezeigten Problematik einer Abgrenzung zwischen Betriebstypenvariation und -innovation werden in der dargestellten Matrix auch Maßnahmen zur Kompensation der Store Erosion als Verbesserungsinnovationen eingeordnet. Darüber hinaus erschwert die qualitative Komponente der Funktionenwahrnehmung wie beispielsweise die Beratung eine Typologisierung von Innovationsprozessen. So kann eine Neuerung der Auftragsabwicklung sowohl eine Faktorsubstitution wie beispielsweise Personal durch technische Hilfsmittel im Rahmen realisierter Handelsfunktionen als auch eine Funktionenexpansion wie beispielsweise die Einführung der Kommissionierung darstellen. Abbildung 5: Innovationsmatrix ![]() Quelle: Zusammenstellung der Verfasser. Wie aus Abbildung 5 zu ersehen ist, lassen sich folgende Stoßrichtungen von Innovationen im Einzelhandel unterscheiden: (1) Verbesserungsinnovationen Verbesserungsinnovationen werden zur Um-/Neuprofilierung bzw. zur Repositionierung durchgeführt. Hier findet eine neue und die Handelsleistung verbessernde Akzentuierung der absatzpolitischen Instrumentalvariablen statt, wobei weder der Handelsprozess noch die Realisierung der Handelsfunktionen wesentlich verändert wird. Dabei handelt es sich vor allem um Maßnahmen zur Kompensation der Store Erosion und des Relaunch in Form von Ladenlayoutmodernisierung und Anpassung leistungs- und entgeltpolitischer Maßnahmen an geänderte Rahmendaten im jeweils bearbeiteten Markt. Unter Umständen kann aufgrund von Imagedefiziten auch eine Repositionierung oder Umbenennung der Betriebsstätte(n) mit entsprechender kommunikationspolitischer Unterstützung erforderlich sein. Die Realisation einer aktualisierten Marktbearbeitungskonzeption ist im Rahmen einer Expansion (Wachstumsstrategie) auch an neuen Standorten möglich. (2) Erweiterungsinnovationen Erweiterungsinnovationen dienen der Marktentwicklung. Das Betätigungsfeld der Einzelhandelsunternehmung wird durch die Erfüllung einer neuartigen Kombination von Handelsfunktionen mit Hilfe bewährter Faktorkombinationsprozesse (Betriebstypen) an alten oder veränderten Standorten variiert. Als Ansatzpunkt dafür kann die Übertragung erfolgreicher Marktbearbeitungskonzepte auf andere Branchen, Regionen oder Marktsegmente dienen wie z. B. die Übertragung des Discount-Konzeptes vom Nahrungs- und Genussmittel- auf den Drogerie-Bereich oder auch die Aufnahme neuer Warengruppen im Rahmen der Sortimentsinnovation. (3) Ablösungsinnovationen Ablösungsinnovationen werden durch neue Handelsprozesse realisiert und stellen Betriebstypeninnovationen dar. Hierdurch können degenerierte Betriebstypen in bestehenden Märkten oder Branchen abgelöst werden, in denen die zugrunde gelegten Marktbearbeitungskonzeptionen aufgrund von Präferenz- und Einstellungsänderungen der Nachfrager überaltert erscheinen. Ansatzpunkte sind beispielsweise neue Servicekonzepte, eine neuartige Ladengestaltung, aber auch neue Formen der Kontrahierung und der Auftragsabwicklung, ohne dass im Rahmen des Innovationsprozesses die Handelsfunktionen eine wesentliche Veränderung erfahren. (4) Durchbruchinnovationen Durchbruchinnovationen ("echte Innovationen") sind in dem Sinne echte Marktleistungsinnovationen, als mit neuen Faktorkombinationen und neuen Handelsfunktionen regelmäßig die Bedürfnisse neuer Zielgruppen befriedigt werden. Sie sind somit auch Ausdruck einer Diversifikation. Beispielhaft kann hier die Übernahme von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen durch Handelsunternehmungen genannt werden. Durchbruchinnovationen zeichnen sich somit durch die Kombination einer Betriebstypeninnovation mit einer neuartigen Realisierung bestimmter Handelsfunktionen aus. 3.3 Zur Bedeutung beschaffungsmarktgerichteter Innovationsstrategien 3.3.1 Abgrenzung Eine überschneidungsfreie Abgrenzung absatz- und beschaffungsmarktgerichteter Innovationen erscheint aufgrund der engen Verbindung von Beschaffungs- und Absatz-prozessen, der Bipolarität des Handels, und der damit notwendigen Einheit des Wertschöpfungsprozesses im Einzelhandel nicht möglich. Dennoch sollen einige Ansatzpunkte zur Entwicklung beschaffungsmarktgerichteter Innovationen aufgezeigt werden. Die genannten Grundlagen von Wettbewerbsvorteilen (Kostensenkung und Verbesserung des Leistungsprodukts) können neben einer absatzmarktgerichteten Innovation auch durch Erneuerungen im Beschaffungsbereich sowie darüber hinaus durch eine Verbesserung von Organisationsprozessen erschlossen werden. Dies gilt in besonderem Maße für den Einzelhandel, bei dem die Preiswürdigkeit der spezifischen Handelsleistung wichtiger Wettbewerbsparameter ist. Neben Arbitrageverbesserungen ermöglichen günstige Beschaffungskonditionen des Regiefaktors Ware bei gleichbleibenden Kosten der eigenerstellten Dienstleistung ein niedrigeres Preisniveau und damit u. U. erhebliche Wettbewerbsvorteile. 3.3.2 Prozessebedingte Beschaffungsinnovation Eine prozessbedingte Kostensenkung kann auch durch die "Anpassung der Beschaffungstermine an Absatztermine" (Just-in-time) realisiert werden. Mit der weiteren Individualisierung industrieller Produkte (Mass Customization) wie beispielsweise Maßanfertigungen für Schuhe oder Anzüge sowie der zunehmenden Nutzung interaktiver Medien eröffnen sich im Hinblick auf die Vermittlung von Auftragsfertigungen weitere Möglichkeiten einer Senkung von Lagerhaltungskosten im Handel. Weitere Kostensenkungspotentiale liegen in der Funktionenausgliederung (Outsourcing) durch die Übertragung verschiedener warenbezogener Leistungen wie z.B. Regalpflege (bzw. Rack-Jobbing) an vorgelagerte Wirtschaftsstufen. Darüber hinaus besteht auf der Grundlage einer systematischen Beobachtung und Analyse von Beschaffungsmärkten die Möglichkeit, dem Absatzmarkt durch innovative Sortimentsleistungen (= neue Handelsfunktionen) wesentliche Impulse im Sinne einer "Marktschaffung" zu geben. Somit wird u.U. die Erringung von Wettbewerbsvorteilen auf dem Absatzmarkt nicht unerheblich durch beschaffungsmarktgerichtete Innovationsstrategien sowie durch die Beobachtung der Konkurrenzaktivitäten auf den Beschaffungsmärkten gefördert. |
| 4 MÖGLICHE IMPLEMENTIERUNGSPROBLEME 4.1 Konzentration auf Innovationsschwerpunkte Die aufgezeigte Vielfalt von Ansatzpunkten innovativer Änderungen der Marketingpolitik verdeutlicht die Komplexität innovativer Strategien im Einzelhandel, welche auch Ausdruck einer bestimmten Risikoneigung der Unternehmungsführung sind. Eine proaktive und innovationsfördernde Strategieplanung zeichnet sich dadurch aus, dass ausgehend von einer Leistungsdefinition das Faktorenprofil definiert und an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst wird. Es sind jedoch die aus einer zu intensiven Innovationsaktivität resultierenden Risiken zu beachten, die zu Imageverlusten und Profilierungsdefiziten führen können. Von daher erscheint eine Einbindung von Innovationen in eine ganzheitliche Strategiekonzeption notwendig, um zu einer klaren und eindeutigen Positionierung der Handelsunternehmung zu gelangen. Letztere sollte Schwerpunkte innovativer Aktivitäten aufzeigen. Diese Konzentration auf sog. Kernkompetenzen mindert die Gefahr der Entstehung eines "verschwommenen" Image bei aktuellen und potentiellen Kunden. Dieses Risiko besteht insbesondere bei einer ständigen und gleichzeitigen Änderung von Handelsprozessen und Leistungsangeboten. 4.2 Notwendigkeit der Potentialabstimmung Neben einer notwendigen Abstimmung von Innovationsschwerpunkten mit sog. Kerngeschäften ist zu berücksichtigen, dass eine innovative Änderung der Marktbearbeitungskonzeption eine markt- und unternehmensbezogene Potentialabstimmung erfordert. Resultat einer mangelnden bzw. inkonsistenten Potentialabstimmung können etwa wiederholte Neuprofilierungen innerhalb weniger Jahre sein, die einen drohenden Imageverlust eher stützen als abwehren. So wandelte sich z. B. das Motto des Warenhauses Kaufhof AG, Köln, zwischen den Jahren 1990 und 1999 von "Kaufhof - das Erlebnishaus" über "Alles, was ich will" zu "Alles in Kaufhof", ohne dass eine klare Positionierung im Wettbewerbsgefüge deutlich wird. Dennoch darf die geforderte Potentialabstimmung nicht als reaktiver Ansatz verstanden werden. Vielmehr ist neben technischen und organisatorischen Möglichkeiten zur Verbesserung von Handelsprozessen die Weckung der den Kunden innewohnenden, noch nicht artikulierten Bedürfnisse ein wesentlicher Ansatzpunkt für die rechtzeitige Entwicklung von Innovationen im Einzelhandel, woraus sich gerade für die Primärforschung eine Vielzahl von Aufgaben der Informationsgewinnung ableiten lässt. |
| 5 FAZIT & ENTWICKLUNGSPERSPEKTIVEN Die aufgezeigte Verbindung zwischen Information und Innovation im Sinne eines handelsspezifischen Time-based Competition verdeutlicht einen Forschungsbedarf hinsichtlich strategischer Informationssysteme. Potentialabgestimmte Innovationsstrategien können hierbei dem Aufbau von dauerhaften Wettbewerbsvorteilen dienen, wenn die bearbeiteten Marktsegmente über einen Pioniercharakter im Vergleich zu anderen Marktsegmenten der Branche und vor allem genügend Marktpotential verfügen. Imitationsstrategien relevanter Wettbewerber lassen sich hingegen regelmäßig immer dann abwehren, wenn ein horizontaler Informationsvorsprung besteht. Derartige Informationsvorsprünge gegenüber Konkurrenten können zugleich Mobilitätsbarrieren in einem sich eher durch fehlende Marktschranken auszeichnenden Wirtschaftszweig darstellen. Die zunehmende Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Einzelhandel stellt somit in Verbindung mit Früherkennungssystemen eine wichtige und gegebenenfalls auch lohnenswerte Herausforderung für den Einzelhandel dar. |
| LITERATURVERZEICHNIS Abott, L. (1958): Qualität und Wettbewerb, München 1958 Barth, K. (1982): Die erkenntnisfördernde Bedeutung der Handelsfunktionen - Plädoyer für einen verkannten Forschungsansatz, in: Mitteilungen des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln, 34 (1982), Nr. 10, S. 106 - 111 Barth, K. (1993): Betriebswirtschaftslehre des Handels, 2. überarbeitete und wesentlich veränderte Aufl., Wiesbaden 1993 Barth, K.; Büttner, H. (1985): Das geschlossene Warenwirtschaftssystem als Instrument der Unternehmungsführung im Einzelhandelsbetrieb, in: Mitteilungen des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln, 37 (1985), S. 172 - 176 und 180 Boehler, J. (1993): Betriebsform, Wachstum und Wettbewerb, Wiesbaden 1993 Bouffier, W. (1956): Betriebswirtschaftslehre als Funktionen- und Leistungslehre, in: Funktionen und Leistungsdenken in der Betriebswirtschaft, Festschrift für K. Oberparleiter, Wien 1956 Brungs, S. A. (1991): Systematisierung und Evaluation der Betriebstypenpolitik im Einzelhandel, München 1991 Buddeberg, H. (1959): Betriebslehre des Binnenhandels, Wiesbaden 1959 Erichson, B.; Hammann, P. (1991): Grundlagen der Beschaffung und Aufbereitung von Informationen, in: Bea, F. X.; Dichtl, E.; Schweitzer, M. (Hg.): Allgemeine Betriebswirtschaftlehre, Bd. 2: Führung, 5. Aufl., Stuttgart 1991, S. 185 - 221 Gümbel, R. (1963): Die Sortimentspolitik in den Betrieben des Wareneinzelhandels, Köln 1963 Hammer, M.; Champy, J. (1994): Business Reengineering: Die Radikalkur für das Unternehmen, 3. A., Frankfurt am Main 1994 Kern, W. (1992): Industrielle Produktionswirtschaft, 5. A., Stuttgart 1992 Kirchner, J. D.; Zentes, J. (1984): Führen mit Warenwirtschaftssystemen, Düsseldorf 1984 Klein-Blenkers, F. (1982): Die Kombination der Betriebsfaktoren und ihr Einfluß auf die Handelsleistung, in: Mitteilungen des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln, 34. Jg. 1982, Nr. 10, S. 118 - 126 Kotler, Ph.; Bliemel, F. (1995): Marketing-Management, 8. A., Stuttgart 1995 Kuhlmeier, A. (1980): Die Betriebstypeninnovation als Bestandteil der Absatzpolitik im Einzelhandel, Göttingen 1980 Lerchenmüller, M. (1992): Handelsbetriebslehre, Ludwigshafen 1992 Marschner, H. (1986): Diffusions- und Akzeptanzprobleme von Innovationen im Handel, in: Marketing - ZFP, 8 (1986), Nr. 1, S. 35 - 40 Mathieu, G. (1980): Betriebstypenpolitik - Strategie, Entwicklung, Einführung, in: Absatzwirtschaft, 23 (1980), H. 10, S. 116 - 127 McNair, M. P. (1931): Trends in Large-Scale Retailing, in: Harvard Business Review, 10 (1931), Nr. 1, S. 30 -39 Meffert, H. (1994): Marktorientierte Führung von Dienstleistungsunternehmen - neuere Entwicklungen in Theorie und Praxis, in: DBW, 54 (1994), Nr. 4, S. 519 - 541 Meffert, H.; Bruhn, M. (1995): Dienstleistungsmarketing, Wiesbaden 1995 Möhlenbruch, D. (1985): Betriebswirtschaftliche Probleme einer Kontrolle der Nachfragemacht des Handels unter besonderer Berücksichtigung der Marktabgrenzung und des Diskriminierungsverbotes, Göttingen 1985 Möhlenbruch, D. (1994): Sortimentspolitik im Einzelhandel - Planung und Steuerung, nbf Bd. 131, Wiesbaden 1994 Möhlenbruch, D.; Nickel, S. (1994): Kooperationsstrategien als Element der wettbewerbsstrategischen Konzeption von Einzelhandelsunternehmungen, in: Trommsdorff, V. (Hg.): Handelsforschung 1994/95: Kooperation im Handel und mit dem Handel, Jahrbuch der Forschungsstelle für den Handel Berlin (FfH) e.V., Wiesbaden 1994, S. 3 - 22 Oehme, W. (1992): Handels-Marketing. Entstehung, Aufgaben, Instrumente, 2. A., München 1992 Olbrich, R. (1992): Informationsmanagement in mehrstufigen Handelssystemen, Frankfurt/Main 1992 Schenk, H.-O. (1991): Marktwirtschaftslehre des Handels, Wiesbaden 1991 Schulte, E.; Simmet, H. (1990): Warenwirtschaftssysteme, Just-in-time-Konzepte und Data-Base-Marketing, in: Dynamik im Handel, 34 (1990), Nr. 7, S. 21 - 24 Seyffert, R. (1971): Über Begriff, Aufgaben und Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre, 6. A., Stuttgart 1971 Seyffert, R. (1972): Wirtschaftslehre des Handels, 5. A., hrg. von E. Sundhoff, Opladen 1972 Stalk, G.; Hout, T. M.: Zeitwettbewerb - Schnelligkeit entscheidet auf den Märkten der Zukunft, Frankfurt 1991 Tietz, B. (1974): Betriebspolitik der Handelsbetriebe, in: Tietz, B. (Hg.): Handwörterbuch der Absatzwirtschaft, Stuttgart 1974, Sp. 385 - 394 Trommsdorff, V. (1991): Innovationsmarketing, Querfunktion der Unternehmung, in: Marketing ZFP, 13 (1991), H. 3, S. 178 - 185 Wieandt, A. (1994): Die Entwicklung von Märkten durch Innovationen, in: zfbf, 46 (1994), Nr. 10, S. 852 - 870 Wittmann, W. (1959): Unternehmung und unvollkommene Information. Unternehmerische Voraussicht, Ungewißheit und Planung, Köln 1959 Woratschek, H. (1992): Betriebsform, Markt und Strategie, Wiesbaden 1992 Zentes, J. (1988): Warenwirtschaftssysteme: Auf dem Weg zum Scientific Management im Handel, in: Marketing - ZFP, 10 (1988), Nr. 3, S. 177 - 181 |
updatet 04.09.2006
© Copyright 2000-2006 by NICKEL CONSULTING
46049 Oberhausen [NRW]