| BILDUNG |
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| In Zeiten, in denen viel Wert auf das "e" der neuen Begriffe gelegt wird stellt sich die Frage: Inwiefern unterscheiden sich multimediale Lernformen von herkömmlichen Methoden und wer gestaltet diese Formen? Als eLearning wird das elektronisch gestützte Lernen bezeichnet — an sich also nichts Neues, denn hierzu zählen auch Lernvideos und interaktive Lernprogramme (Computer/Web Based Trainings, CTB; WTB). Die Erfahrungen des Distance Learning zeigen jedoch, dass zwischen 35 und 65 Prozent der Teilnehmer im Kursverlauf das Programm aufgeben. Der Grund hierfür liegt nicht nur in einer überschätzten Selbstdisziplin der Teilnehmer, sondern insbesondere einem fehlenden Bezug zu "Gleichgesinnten": Es fehlt der Kursverband. Im Rahmen des eLearning bieten sich neue Ansatzpunkte, diesen Mangel herkömmlicher Fernlehrgänge zu heilen: Der Wechsel verschiedener Lehr- und Lernmethoden sowie der Austausch der Lernenden untereinander kann mit Hilfe von Videokonferenzen, Foren und Chats, gegebenenfalls in Verbindung mit Präsenzzeiten realisiert werden. Auf die Mischung kommt es an Ohne konsistente didaktische Konzepte bietet also auch das elearning keinen Fortschritt. Manch einer wird festgestellt haben, dass das betrieblich bereit gestellte Lernprogramm/CTB nach anfänglichem Run nicht mehr genutzt wird. Zu einem eLearning-Programm gehören also mehr Faktoren:
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Werden Dozenten überflüssig? eLearning unabhängig von Zeit und Raum eLearning Keine Fahrt- kosten keine Zeit- verluste eLearning im Internet oder im Intranet eLearning individuell und flexibel eLearning spielerisch mit neuen Medien lernen
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Dipl.-Ök. Sylvia Nickel Nickel.Makes it. Net(t) Bildung
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